Schullandheim der Klasse 8c in Bingen am Rhein
Die letzten drei Tage vor den Herbstferien nutzte die Klasse 8c, um mit ihren Klassenlehrern Frau Urdanegui Casas und Schulleiter Herr Haß ins Landschulheim nach Bingen zu fahren.
Umweltfreundlich reisten die Schüler/-innen mit der Bahn an und erreichten nach dreimaligem Umsteigen zur Mittagszeit die malerisch am Ufer des romantischen Mittelrheintals gelegene Stadt Bingen. Zuerst bezog man die moderne Jugendherberge, die mit ihren großzügigen Zimmern und reichhaltigem Buffet ganz nach dem Geschmack der Schüler/-innen war. Bei der anschließenden Stadtführung erfuhr die Klasse Wissenswertes über das Leben und Werk der bekannten Volksheiligen Hildegard von Bingen, besuchte die Burg Klopp und die Basilika St. Martin.
Doch auch der Spaß durfte nicht fehlen, und deshalb schloss man den Tag beim Bowling in Ingelheim ab. Am zweiten Tag erkundete die Klasse in Gruppen den Wildpark Rheinböllen, der mit Hirschen, Waschbären und Wölfen aufwarten konnte. Eine der wichtigsten Wasserstraßen Deutschlands, „Der Rhein – zu Luft, zu Wasser und in der Natur“ stand am Abreisetag auf dem Tagesplan. Man fuhr mit der Autofähre von Bingen nach Rüdesheim, wanderte durch die Drosselgasse zur Seilbahn, die die Schüler/-innen zum Niederwalddenkmal beförderte. Der beeindruckende Blick von dort diente als Kulisse für das Klassenbild.
Alle hatten eine spannenden, schöne Zeit und nutzten diese auch, um sich besser kennenzulernen.
Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23.10.2026.